Die Herausforderung
Innerhalb weniger Jahre hat es die Industrielandschaft in Deutschland und weltweit mit einer neuen Herausforderung aufgenommen und setzt neue Maßstäbe:
Die Herausforderung heißt Elektromobilität. Dazu gehört auch die Entwicklung und Produktion der Ladesäulen für die benötigte Ladeinfrastruktur. Ob für den privaten Haushalt, in Wohnanlagen, im öffentlichen Bereich oder an klassischen Tankstellen: Überall wird mehr Ladekapazität benötigt und somit wächst ein Markt mit ungeahnten Möglichkeiten, der aber auch die Herausforderung der kosteneffizienten Produktion mit sich bringt. Gleichzeitig entwickelt sich die Ladetechnik immer weiter und immer mehr Funktionen werden in die Ladesäulen und Wallboxen integriert. Zukünftig sollen Fahrzeuge sogar als mobile Energiespeicher funktionieren können. Am Ende der Fertigung gilt es die elektrische Sicherheit und die Funktion der Geräte innerhalb möglichst kurzer Taktzeiten zu prüfen. Wichtig war dem Kunden eine möglichst hohe Produktvarianz testen zu können.Ein Höchstmaß an Flexibilität war somit ausschlaggebend.
Die Lösung
So vielfältig wie die Ladesäulen und Wallboxen und deren Funktionen sind, so anpassungsfähig und modular ist unser Prüfsystem E 3000. Es ist somit perfekt für die elektrische Sicherheits- und Funktionsprüfung der Ladeinfrastruktur geeignet. Ob der Prüfling AC- oder DC-Ladespannung ausgibt, an einem oder mehreren Ladepunkten, ob mit Pilotsignal (IEC 61851) oder zusätzlicher Kommunikation über die Versorgungsleitungen (gemäß ISO 15118), das E 3000 passt sich flexibel jeder Situation an. Gesteuert durch einen leistungsstarken Industrie-PC können die Ausstattung und die Prüfabläufe flexibel gestaltet werden. Sowohl die elektrischen Sicherheitsprüfungen nach den einschlägigen Normen als auch die Funktionsprüfung aller Ladepunkte können automatisch durchgeführt werden. Für die Funktionsprüfung wurden Senken für AC- wie auch DC-Ladepunkte integriert und den Leistungsanforderungen angepasst, einschließlich der Rückspeisung der benötigten Energie.
Die Fakten
Safety first